Junge Union Frankenberg begrüßt Forderungen der Jungen Union Deutschland für das Programm der CDU/CSU für die kommende Bundestagswahl. Die Politik der Vergangenheit hat zugelassen, dass Deutschlands Mittelschicht zu stark mit Steuern und Abgaben belastet ist.

Große Freude bei der Jungen Union Frankenberg - infolge der Konstituierung der Frankenberger Stadtverordnetenversammlung stellen die  Nachwuchspolitiker fünf der elf Stadtverordneten und überdies einen Stadtrat der Christlich Demokratischen Union Frankenbergs. Das Ziel ist klar: Die Belange der jungen Generation in die Politik transportieren!

                

Als Bürger Frankenbergs liegt uns sowohl die Attraktivität als auch die Umwelt unserer Stadt sehr am Herzen.

Gerne haben wir uns deshalb an der Müllsammelaktion der JUSOS Frankenberg beteiligt.

Die Pandemie verlangt Schülerinnen und Schüler, wie dem Rest der Gesellschaft viel ab, eine Jahrhundert Aufgabe. Mangelnde Soziale Kontakte und damit zu wenig Ausgleich in der Prüfungszeit sind nur eine der Herausforderungen denen sich jeder Schüler stellen muss. Auch psychische Belastungen nehmen im monatelangen Lockdown zu. Anstatt die „Generation Corona“ als Qualitätssiegel zu verstehen, die trotz dieser Jahrhundert Krise ihre Abschlüsse bewältigt, will das Bündnis „Gerechte Bildung“ die Mühe von so vielen Schülern und Schülerinnen zu nichte machen. So wird beispielsweise ein bundesweites Durschnittsabschluss gefordert, was zur Folge hätte, dass alle Schülerinnen und Schüler einen negativen Stempel eines vereinfachten Abschlusses aufgedrückt bekommen. Dies wäre alles andere als gerecht und wäre für alle, die hart für eine gute Abschlussnote gearbeitet haben, wie ein Schlag ins Gesicht. Wir, die Junge Union Frankenberg fordern, dass sich am Ende Anstrengung und Fleiß auszahlen müssen. Wir wollen uns nicht gefallen lassen, dass wir durch ein Durschnittsabschluss in ein schlechtes Licht gerückt werden. Wir stehen damit, im Gegensatz zu den zum Teil linksextremen Gruppierungen, die sich hinter dem Bündnis „Gerechte Bildung“ nämlich in Wahrheit verstecken, auf der Seite der großen Mehrheit aller Schüler, Lehrern und Eltern.  

Mit über fünfzig Teilnehmern war die Resonanz aus Reihen der Jungen Christdemokraten sowie weiterer Interessenten sehr hoch und bestätigte die Attraktivität des medienwirksamen Gastes. Vorsitzender der Jungen Union Frankenberg Luca Rampe stellt fest, "Es ist uns eine Ehre als Stadtverband einen Politiker solchen Formates empfangen zu dürfen".

Kommende Termine

Keine Termine

Folge uns bei Facebook & Twitter