Mitglieder der Jungen Union (JU) Frankenberg besuchten die Viessmann Group an ihrem Stammsitz in Allendorf (Eder), um sich von den beiden Vertretern Albrecht von Truchseß, dem Leiter der Unternehmenskommunikation, und Joachim Arnold, Fachreferent in der Viessmann Akademie Allendorf, über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen des international führenden Herstellers von Heiz-, Industrie- und Kühlsystemen zu informieren.

Die Nachwuchspolitiker diskutierten mit den beiden Firmenvertretern vor allem die zunehmende Digitalisierung beziehungsweise Industrie 4.0 und die Chancen des ländlichen Raumes für das Unternehmen. Im Gespräch wurde vor allen Dingen deutlich, dass sich sowohl die Viessmann Group als aber auch jedes andere Unternehmen mit den Herausforderungen der Digitalisierung sehr weitreichend beschäftigen müsse, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und in den diversen Bereichen des Unternehmens adäquat auf sich verändernde Kundenwünsche reagieren zu können. Dabei wurden den Jungpolitikern Einblicke in aktuelle Ideen im Rahmen der Digitalisierung im Unternehmen gewährt. Ferner wurde über die Schwierigkeit bezüglich des Fachkräftemangels in der Region gesprochen. In diesem Zusammenhang wiesen die Firmenvertreter vor allem auf die Vorteile der Region rund um das Ederbergland hin, die es in Zukunft stärker nach außen hin zu kommunizieren gelte, um junge und gut ausgebildete Menschen in der Region zu halten oder in die Region zu werben. Ausführlich wurde auch darüber beraten, inwieweit sich die Viessmann Group auf sich aktuell verändernde Lagen im Energiesektor einstellt beziehungsweise schon erfolgreich in der Vergangenheit agiert habe.

Joachim Arnold von der Akademie führte die Nachwuchspolitiker anschließend noch durch das Viessmann Infocenter mit der „Galeria“ und dem Museum „Via temporis“. Hierbei vermittelte er den jungen Christdemokraten einerseits die Firmengeschichte des Familienunternehmens von der Gründung in Hof/Saale im Jahr 1917 bis zum heutigen Tag in Allendorf (Eder) und andererseits in der „Galeria“ die Markenkernfaktoren. Zum Abschluss besichtigten die Mitglieder der JU noch das Werksgebäude sowie die verschiedenen Systemlösungen mit Wärmeerzeugern für alle Energieträger am Stammwerk.

Der Vorsitzende der JU Frankenberg, Jannik Schwebel-Schmitt dankte abschließend den beiden Firmenvertreten für die interessanten Einblicke: „Für uns als Jungpolitiker ist es wichtig die Unternehmen der Region zu besuchen, um die vielfältigen Interessenlagen nachzuvollziehen. Der letzte Besuch bei Viessmann lag schon einige Jahre zurück. Da wir auch viele Mitglieder aus dem Oberen Edertal haben und uns darüber hinaus auch für diese Region interessieren, war der Besuch äußerst gewinnbringend.“

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