Die Pandemie verlangt Schülerinnen und Schüler, wie dem Rest der Gesellschaft viel ab, eine Jahrhundert Aufgabe. Mangelnde Soziale Kontakte und damit zu wenig Ausgleich in der Prüfungszeit sind nur eine der Herausforderungen denen sich jeder Schüler stellen muss. Auch psychische Belastungen nehmen im monatelangen Lockdown zu. Anstatt die „Generation Corona“ als Qualitätssiegel zu verstehen, die trotz dieser Jahrhundert Krise ihre Abschlüsse bewältigt, will das Bündnis „Gerechte Bildung“ die Mühe von so vielen Schülern und Schülerinnen zu nichte machen. So wird beispielsweise ein bundesweites Durschnittsabschluss gefordert, was zur Folge hätte, dass alle Schülerinnen und Schüler einen negativen Stempel eines vereinfachten Abschlusses aufgedrückt bekommen. Dies wäre alles andere als gerecht und wäre für alle, die hart für eine gute Abschlussnote gearbeitet haben, wie ein Schlag ins Gesicht. Wir, die Junge Union Frankenberg fordern, dass sich am Ende Anstrengung und Fleiß auszahlen müssen. Wir wollen uns nicht gefallen lassen, dass wir durch ein Durschnittsabschluss in ein schlechtes Licht gerückt werden. Wir stehen damit, im Gegensatz zu den zum Teil linksextremen Gruppierungen, die sich hinter dem Bündnis „Gerechte Bildung“ nämlich in Wahrheit verstecken, auf der Seite der großen Mehrheit aller Schüler, Lehrern und Eltern.  

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