Die Junge Union (JU) Frankenberg besuchte vergangene Woche (Freitag, 21.03.2014)  den Frankenberger Bürgermeister Rüdiger Heß. Die Nachwuchspolitiker informierten sich dabei im Stadthaus über aktuelle Entwicklungen der Stadt. Zunächst gab Bürgermeister Heß der Besuchergruppe der Jungen Union einen Überblick über die aktuell laufenden und die in diesem Jahr beginnenden baulichen Veränderungen in der Stadt.

Mit dem Zusammentreffen bot sich für die Mitglieder der JU die Möglichkeit, mit dem Bürgermeister ins Gespräch zu kommen und über die Stadtentwicklung zu diskutieren. Mit Hilfe von verschiedensten Entwürfen zur Fußgängerzone zeigte Rüdiger Heß auf, wie die Fußgängerzone in diesem Jahr saniert wird. In diesem Zusammenhang erklärte Heß, dass langfristig gesehen am Iller- und Mones-Platz eine Öffnung zur Eder geschaffen werden soll. Im Hinblick auf die Attraktivität der Stadt Frankenberg begrüßt die Junge Union Frankenberg die bestehenden Entwürfe. Der Stadtverordnete Nico Pohl (Mitglied der Jungen Union), erklärte dazu: „Mit der Öffnung zur Eder gewinnt die Stadt, vor allem aber auch die Fußgängerzone an Attraktivität.“

Auch die Umgestaltung des Bahnhofgeländes stand im Mittelpunkt der Diskussion. Gerade durch eine hohe Subventionierung der Bauarbeiten durch verschiedene Fördermittel aus Europa und dem Land müsse die Chance, das Bahnhofsgelände grundhaft umzugestalten, genutzt werden, so Vorstandsmitglied Christopher Schneider.

Dass die Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister für die Junge Union wichtig sei, betonte der Vorsitzende Jannik Schwebel-Schmitt: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Bürgermeister Heß ins Gespräch kommen konnten. Die Junge Union kann so ihre Interessen unkompliziert kommunizieren und bekommt zugleich Ansatzpunkte für neue Diskussionen.“ Eine gut durchdachte Stadtentwicklung ist gerade für die jüngere Generation von besonderer Relevanz. „Wir schauen gespannt auf die geplanten Projekte, denn die Attraktivität unserer Heimatstadt liegt uns am Herzen. Ein kontinuierlicher Dialog mit den Entscheidungsträgern eröffnet uns dann die Möglichkeit Einfluss zu nehmen“, so Schwebel-Schmitt weiter.

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