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Eines der traditionsreichsten Unternehmen Frankenbergs besuchten die Nachwuchspolitiker der CDU mit ihrer Landtagsabgeordneten Claudia Ravensburg. Bereits im Jahre 1893 wurde die Drechslerei Maurer in der Zeit der Hand- und Fuhrwerke  gegründet und entwickelte sich schnell im Laufe der Zeit immer weiter. Mit dem Umzug 1969 in die Jahnstraße legte Heinrich Maurer den Grundstein für die heutige Arbeit als VW-Direkthändler und Dienstleister durch den Werkstattbetrieb.

Zahlreiche Mitglieder des CDU-Stadtverbandes und der Jungen Union haben sich im Katastrophenschutzzentrum über die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Frankenberg informiert. Die etwa sechzig aktiven Einsatzkräfte wurden vertreten durch Wehrführer David Tschirner, den stellvertretenden Wehrführer Steffen Oberlies und den stellvertretenden Stadtbrandinspektor Stefan Stroß. Dieser gab den Kommunalpolitikern einen Überblick über die Strukturen der Einsatzabteilung. Diese ist mit ihren Sonderfahrzeugen, wie beispielsweise der Drehleiter, für den gesamten Altkreis Frankenberg zuständig. „Die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg ist immer mit im Boot“, sagte Stroß. Inklusive der Kernstadt verfügt Frankenberg über dreizehn aktive, sich gegenseitig ergänzende Wehren. Somit ist die Einsatzfähigkeit grundsätzlich gewährleistet. Im Jahr 2014 kamen die Frankenberger Brandschützer auf rund 130 Einsätze, im laufenden Jahr 2015 waren es bisher schon knapp 100. Ein Drittel davon sind Hilfe-Einsätze, zwei Drittel Brand-Einsätze.

Zu einem Informationsgespräch trafen sich die Junge Union (JU) Frankenberg und Bürgermeister Rüdiger Heß. Die Nachwuchspolitiker informierten sich dabei im Stadthaus über aktuelle Entwicklungen der Stadt. Zunächst gab Bürgermeister Heß der Besuchergruppe einen Überblick über die aktuell laufenden und die baulichen Veränderungen. Auch die Flüchtlingssituation und die Integration der Neubürger standen auf der Agenda.

Die Junge Union Frankenberg setzt sich für den Erhalt der Beach-Anlagen beim Freibad Frankenberg ein. Im Gespräch mit Verantwortlichen des TSV Frankenberg und dem Förderverein Volleyball ist die hessenweite und sogar bundesweite Bedeutung des Beach-Volleyballsports in Frankenberg klar geworden. „Sportlerinnen und Sportler aus Frankenberg haben auf regionalen und  nationalen Wettkämpfen mit ihren Erfolgen große Anerkennung erfahren und den Ruf und die Bedeutung dieser Sportart für Frankenberg verdeutlicht“, so der Vorsitzende der Jungen Union Frankenberg, Jannik Schwebel-Schmitt. Das dürfe durch den geplanten Bau eines Seniorenzentrums auf dem jetzigen Sportgelände der Beach-Anlage nicht gefährdet werden. In der weiteren Diskussion sollte auch die Einbeziehung der Anlagen in ein mögliches Nutzungskonzept eines Seniorenzentrums verfolgt werden.

Viel erlebt haben die Mitglieder der Jungen Union Frankenberg auf ihrer viertägigen Studienfahrt in der „europäischen Hauptstadt“ Brüssel. Nach vielen Fahrten mit Zielen innerhalb Deutschlands entschloss sich der CDU-Nachwuchs in diesem Jahr für ein Ziel außerhalb der bundesdeutschen Grenzen.

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